Lösungen

Offensichtlich sind dem Garten Pandemien egal, da sie ihn ja nicht oder nur indirekt betreffen. Deshalb wird der Garten zum Symbol für Entspannung und Ausgleich. Das scheint vielen zu fehlen, Ängste und Befürchtungen nehmen überhand.

Angst habe ich auch, aber um die „Kröten“. Letztes Jahr konnten wir die Tiere an zwei Händen abzählen. Noch vor 3-4 Jahren trugen wir um die 240 Tiere über die Straße. Warum? Das wird wohl keiner so genau sagen können. Erahnen können wir aber, dass das verschiedene Gründe hat, die zusammenwirken. In diesem Fall negativ. Die Lösung scheint also nicht einfach, sondern komplex. Wir fangen bei den Lebensbedingungen an. Dieses Jahr soll der Feuerwehrteich saniert werden. Ich hoffe, dass bringt schon viel mehr für den heranwachsenden Nachwuchs. Aber reicht das? Ist es nicht eigentlich immer schon zu warm, wenn die Tiere anfangen zu wandern, oder kommt nochmal ein Spätfrost dazwischen? Treffen noch genügend fertile Männchen und Weibchen aufeinander? Viele Fragen, keine Antworten. Genaue Beobachtung ist gefordert und angemessene Lösungen. Vielleicht sind sie ja auch abgewandert zum Biberstau, der seit neuestem unseren Bach verbreitert. Da sind die Bedingungen wohl auch nicht schlecht. Ich hoffe es zumindest. Für die Natur.

Analog, wie können wir Synergien entwickeln und leben, auch in unserer Gesellschaft? Wer macht alles mit in diesen stürmischen Zeiten? Können wir uns noch helfen?

Komplex und doch durchschaubar

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